CBD-Öl für Hunde: Evidenz, Vorteile und Sicherheit
CBD (Cannabidiol) ist eines der am schnellsten wachsenden Nahrungsergänzungsmittel in der Haustierindustrie. Hier ist, was die Wissenschaft wirklich sagt.
Was ist CBD?
CBD ist eine nicht-psychoaktive Verbindung, die aus Hanf (Cannabis sativa) gewonnen wird. Es verursacht keine Berauschung. THC ist die psychoaktive Verbindung — qualitativ hochwertige CBD-Produkte enthalten weniger als 0,3% THC.
Evidenzbasierte Vorteile bei Hunden
- Osteoarthritis-Schmerz: Eine Studie der Cornell University zeigte signifikante Schmerzreduktion und verbesserte Mobilität bei Hunden mit OA
- Epilepsie: Eine Studie der University of Colorado zeigte, dass CBD die Anfallshäufigkeit bei epileptischen Hunden reduzierte
- Angst: Von Besitzern berichtete Verbesserungen bei Lärmphobien und generalisierter Angst
Wie CBD wirkt
CBD interagiert mit dem Endocannabinoid-System — ein Regulierungssystem, das Hunde (und Menschen) haben und das Schmerz, Entzündungen, Stimmung und Immunfunktion beeinflusst.
Dosierung
Niedrig anfangen: 0,1-0,2 mg pro kg Körpergewicht zweimal täglich. Schrittweise erhöhen, falls erforderlich. Untersuchte therapeutische Dosen: 2-4 mg/kg zweimal täglich für Schmerz und Epilepsie.
Sicherheit
Im Allgemeinen gut verträglich. Häufigste Nebenwirkung: leichte Sedation bei hohen Dosen. Geben Sie niemals Produkte mit THC-Gehalt über 0,3%.
Worauf Sie achten sollten
- Analysezertifikat (CoA) eines unabhängigen Labors
- THC-Gehalt unter 0,3%
- EU-Komplementärfuttermittel-Konformität
- Hundeprodukt
